Bild in WebP umwandeln
Dieser Browser kann keine WebP-Dateien erstellen. Verwenden Sie ein aktuelles Chrome, Edge oder Firefox.
Ziehen Sie Bilder hierher oder klicken Sie zur Auswahl
Unterstützte Formate: JPG, PNG, GIF, BMP, SVG Die Umwandlung entfernt EXIF-, ICC- und GPS-Daten — Fotos verlieren ihre Standortangaben.Einstellungen
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Referenzvorschau
Technische Details: Lupe, Größenschätzung, HTML-Code
Klicken Sie in die Vorschau, um die 100%-Lupe zu verschieben.
Schätzung anhand einer Probe
- Originaldatei
- —
- WebP (diese Einstellung)
- —
- JPEG bei gleicher Qualität
- —
- Geschätzte Einsparung
- —
picture-Snippet mit Fallback
Hochgeladen: 0
| Vorschau | Dateiname | Original | Ausgabe | Einsparung | Status | Aktionen |
|---|
Möchten Sie Ihre Website oder Ihren Onlineshop mit kleineren Bildern beschleunigen? Wandeln Sie JPG und PNG in WebP um. Der Konverter schätzt vor der Umwandlung, wie viel Sie gegenüber JPG sparen, und erstellt auch HTML-Code mit einem Fallback-Format für ältere Browser. Alles läuft in Ihrem Browser, die Bilder werden nirgendwohin hochgeladen.
Wie man Bilder in WebP umwandelt
- Bilder hochladen. Ziehen Sie sie in das Fenster oder klicken Sie auf „Dateien durchsuchen“. Der Konverter verarbeitet JPG, PNG, BMP und statische GIFs, auch mehrere Dutzend Dateien auf einmal.
- Qualität einstellen. Die Standardqualität 80 passt für die meisten Websites. Für ein Portfolio wählen Sie 85 bis 90, für Vorschaubilder 70.
- Umwandeln und herunterladen. Die Schaltfläche „Umwandeln“ verarbeitet den ganzen Stapel, das fertige WebP laden Sie einzeln oder als ZIP herunter.
Wer ins Detail gehen möchte, klappt unter der Vorschau „Technische Details“ mit Lupe, Ersparnisschätzung und HTML-Code auf.
Warum Bilder in WebP umwandeln
WebP ist ein Format von Google, das für das Web entwickelt wurde. Laut einer Studie von Google (englisch) sind verlustbehaftete WebP-Dateien bei gleicher Qualität 25 bis 34 % kleiner als JPEG, verlustfreie rund 26 % kleiner als PNG. Kleinere Bilder bedeuten schnelleres Laden der Seite, bessere Ergebnisse bei den Core Web Vitals und weniger Datenverbrauch auf dem Handy.
Im Gegensatz zu JPG beherrscht WebP außerdem Transparenz und ersetzt so auch PNG mit transparentem Hintergrund. Heute unterstützen es alle gängigen Browser (englisch), einschließlich Safari ab Version 14.
Was der WebP-Konverter noch kann
Ersparnisschätzung schon vor der Umwandlung
In den technischen Details finden Sie die „Schätzung anhand einer Probe“: Der Konverter kodiert eine verkleinerte Probe des ausgewählten Bildes und berechnet, wie groß das WebP bei der gewählten Einstellung wird, wie groß das JPEG bei gleicher Qualität wäre und wie viel Prozent Sie sparen. So sehen Sie sofort, ob sich die Umwandlung lohnt.
HTML-Code mit Fallback-Format
Der Konverter erstellt fertigen Code für das Element <picture>: Browser mit WebP-Unterstützung laden die neue Datei, alle anderen erhalten das ursprüngliche JPG oder PNG. Der Code enthält auch die Bildabmessungen und verzögertes Laden, Sie müssen ihn nur in Ihr Template kopieren. Wie <picture> funktioniert, beschreibt MDN.
Lupe bei 100 % Zoom
Ein Klick in die Vorschau verschiebt die Lupe an eine beliebige Stelle, sodass Sie Original und Ergebnis Pixel für Pixel vergleichen. Artefakte der verlustbehafteten Komprimierung zeigen sich zuerst bei Text, Kanten und feinen Verläufen, dort lohnt sich der Blick.
Transparenz bleibt erhalten
Ein PNG mit transparentem Hintergrund wandeln Sie ohne Verlust des Alphakanals in WebP um. Kann die Zielanwendung keine Transparenz verarbeiten, aktivieren Sie „Transparenz auf eine Farbe reduzieren“.
Schutz vor einem schlechten Ergebnis
Ein animiertes GIF lehnt der Konverter ab, weil sonst stillschweigend nur das erste Bild übrig bliebe. Fällt die umgewandelte Datei größer aus als das Original, was bei bereits gut komprimierten Bildern vorkommt, markiert die Tabelle das, und mit einem Klick behalten Sie das Original.
Verkleinern, Umbenennen, ohne Metadaten
In den „Erweiterten Optionen“ verkleinern Sie die Bilder auf die längere Seite in Pixeln oder auf Prozent und benennen sie mit {name}, {width}, {height} und {index} in einem Rutsch um. Die Umwandlung entfernt EXIF, ICC und GPS, sodass Fotos den Standort nicht preisgeben. Müssen Sie Bilder auf genaue Abmessungen oder unter ein Limit in kB verkleinern, nutzen Sie Bilder verkleinern.
Welche WebP-Qualität wählen
| Zweck | Qualität | Hinweis |
|---|---|---|
| Portfolio, Produktfotos | 85 bis 90 | Details ohne Verlust, weiterhin kleiner als JPG |
| Normale Website und Blog | 75 bis 80 | Bestes Verhältnis von Qualität und Größe |
| Vorschaubilder, Galerie | 65 bis 70 | Kleine Dateien, leichte Artefakte |
Wann WebP und wann ein anderes Format
- Fotos und Grafik im Web: WebP, mit einem Fallback in
<picture>zur Sicherheit. - Bilder für E-Mail, Behörden oder ältere Programme: besser JPG, das öffnet wirklich alles.
- Vorlagen für weitere Bearbeitung und Druck: PNG, ganz ohne Verlust.
Die Abmessungen von Bildern im Web prüfen Sie vor der Umwandlung schnell in der Bildgrößenanalyse.
Häufige Fragen
Wie wandelt man JPG in WebP um?
Laden Sie JPG-Dateien hoch, lassen Sie die Qualität bei 80 oder passen Sie sie an, und klicken Sie auf „Umwandeln“. WebP fällt bei gleicher visueller Qualität meist um ein Viertel bis ein Drittel kleiner aus. Wie viel Sie bei einem konkreten Foto sparen, zeigt die Schätzung in den technischen Details.Wie wandelt man PNG in WebP um und behält die Transparenz?
Laden Sie das PNG einfach hoch und wandeln Sie es um, die Transparenz bleibt automatisch erhalten. Wollen Sie sie stattdessen nicht, aktivieren Sie „Transparenz auf eine Farbe reduzieren“.Unterstützen alle Browser WebP?
Ja, alle aktuellen Browser einschließlich Safari ab Version 14. Für ältere Geräte nutzen Sie sicherheitshalber den HTML-Code mit dem Element<picture>, den der Konverter erstellt: Ein älterer Browser lädt dann das ursprüngliche JPG oder PNG.